Atemvisualisierung mit Licht
- Janina Stöbbe

- 11. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Begebe dich in eine bequeme Position – im Sitzen, Stehen oder Liegen. Schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Beobachte einen Moment achtsam, wie er sanft ein- und ausströmt.
Ein- und wieder ausströmt.
Wenn du gut bei dir und deinem Atem angekommen bist, visualisiere deinen Atem als helles, warmes Licht (weiß, gelb oder auch grün, pink, orange – ganz wie es sich für dich stimmig anfühlt). Mit jeder Einatmung strömt das Licht in deine Lungen und verteilt sich von dort bis in jede Zelle deines Körpers. Das Licht löst dunkle Wölkchen, Schlacke, unangenehme Erfahrungen und alles, was dein System nicht mehr benötigt, und transportiert es mit der Ausatmung nach draußen. Dabei darfst du bewusst loslassen und in eine immer tiefere Entspannung gehen.
Ein – das Licht strömt ein und erfüllt dich.
Aus – du lässt Altes los und kommst tiefer in Entspannung.
Bleibe in der Visualisierung, solange du magst. Lasse sie dann langsam wieder ziehen und spüre nach, wie sich dein inneres Erleben verändert hat.
Wenn du soweit bist, spüre wieder bewusst die Füße auf dem Boden, die Kontaktpunkte deines Körpers auf der Unterlage und nimm die Welt um dich herum wieder bewusster wahr. Öffne die Augen und bring etwas Bewegung zurück in deinen Körper – mache zum Beispiel einen Hüftkreis, reibe dein Gesicht, pendle die Arme, schüttle dich sanft oder gehe ein paar Schritte.