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Begegnungen zu zweit | Was dich hier erwartet
In diesem Bereich findet ihr Impulse für Paare, die euch inspirieren und als Anregung dienen dürfen. Fühlt euch frei, sie kreativ an eure eigenen Bedürfnisse anzupassen – und genießt jeden kleinen und großen Moment, in dem ihr einander bewusst begegnet. Es ist wichtig, sich im Alltag immer wieder qualitative Zeit füreinander einzuplanen – Momente, in denen Nähe, Verbundenheit, Intimität und Präsenz spürbar werden, Emotionen und Bedürfnisse wertfrei Raum finden sowie Austausch

Janina Stöbbe


Geschichten & Weisheiten | Was dich hier erwartet
„Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen.“ (Zitat von Jorge Bucay) In diesem Bereich möchte ich dir verschiedene Geschichten und Weisheiten mitgeben, die mir im Laufe der Jahre begegnet sind und mich berührt haben. Vielleicht bewegen sie auch dich.

Janina Stöbbe


Kleine Atempause | Was dich hier erwartet
In diesem Bereich findest du verschiedene Atem-, Achtsamkeits- und Visualisierungsübungen – kleine Inseln im Trubel des Alltags, die dich dabei unterstützen, Ruhe und Klarheit zu finden. Schenke dir diese Momente, um Kraft zu tanken und wieder bei dir selbst anzukommen. Denke daran: Erholung geschieht nicht, wenn du etwas tust, sondern wenn du aufhörst, etwas zu müssen.

Janina Stöbbe


Piko-Piko-Atmung | Eine hawaiianische Atemübung zur Zentrierung
Die Piko-Piko-Atmung stammt aus einer alten hawaiianischen Tradition, die darauf abzielt, die Lebensenergie (Mana) im Körper zu aktivieren und den Geist zu zentrieren. „Piko“ bedeutet Zentrum oder Verbindungspunkt. In dieser Atemübung werden zwei solcher Energiezentren bewusst miteinander verbunden – klassischerweise der Scheitelpunkt und der Nabel, manchmal auch andere Bereiche wie Herz oder Füße, über die wir mit Himmel und Erde in Verbindung stehen. Nimm dir einen Moment Z

Janina Stöbbe


All-eins-Sein | Eine Atem- und Meditationsübung
Nimm dir für diese Übung etwas mehr Zeit – etwa 20 Minuten oder mehr. Finde dich in deiner bevorzugten Meditationsposition ein, schließe die Augen und lass die Welt um dich herum leiser werden. Werde zum neutralen Beobachter deiner Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen. Alles darf da sein – und losgelassen werden. Mit jeder Minute darfst du tiefer in dich eintauchen. Lass dich tragen von deiner Atmung ein… und aus… wie die sanfte Bewegung des Meeres. Lenke nun deine Aufmer

Janina Stöbbe


Augen-Blick der Begegnung
Setzt euch bequem gegenüber – auf dem Sofa, Bett oder Boden. Atmet zunächst 1–2 Minuten bewusst und ruhig, um bei euch selbst anzukommen. Dann hebt langsam den Blick und schaut euch weich in die Augen – nicht starr, eher wie in ein warmes, einladendes Licht. Schon eine Minute reicht, um Präsenz, Ruhe und ein Gefühl von Verbundenheit zu spüren. Diese kleine stille Begegnung lädt euch ein, ganz im Moment anzukommen und die Verbindung zueinander bewusst zu spüren. Zum Abschluss

Janina Stöbbe


Zeit für Dankbarkeit
Nehmt euch bewusst einen Moment füreinander. Benennt jeweils ein oder zwei Dinge, für die ihr dankbar seid oder was ihr am Gegenüber wertschätzt – konkret, echt und alltagsnah. Anschließend formuliert jeder von euch einen Wunsch für den gemeinsamen Tag oder die kommende Woche. Warm, klar, ohne Kritik oder versteckte Botschaften. Nur Wertschätzung, Verbundenheit und ein liebevoller Ausblick. Eine leichte Art, Nähe bewusst zu nähren und eure gemeinsame Ausrichtung im Blick zu b

Janina Stöbbe


Von TODOs zu TADAs
Der Sänger und Speaker Seom erzählte auf seiner „Heimwärts“-Tour eine süße Geschichte aus seiner Zeit als Logopäde. Junge Leute sitzen abwesend im Wartezimmer, vertieft in ihre Handys, während eine ältere Dame trotz körperlicher Einschränkungen lächelnd in die Welt blickt. Seom fragt sie, wie sie das mache, und sie antwortet: „Wissen Sie, junger Mann, die Menschen heutzutage sehen nur noch TODOs und verlieren sich darin. Doch was das Leben wirklich wertvoll macht, sind die TA

Janina Stöbbe


Der 30-Sekunden-Umarmungs-Reset
Nehmt euch in den Arm – achtsam und anhaltend. Verweilt mindestens eine halbe Minute so und spürt, wie euer Atem ruhiger fließt, einzelne Körperbereiche loslassen und eure Körper weicher im Kontakt werden. Am Ende gebt euch einen kurzen „Drücker“, um das sanfte Lösen einzuleiten.Es sollte kein abruptes Abbrechen sein, sondern ein weiches Ausklingen. Zum Abschluss könnt ihr euch bewusst bei eurem Partner oder eurer Partnerin für diesen kleinen Moment der Begegnung bedanken.

Janina Stöbbe


Vagus-Atmung
Diese Atemübung unterstützt dein vegetatives Nervensystem dabei, sanft vom Sympathikus (Aktivierung, Anspannung) in den Parasympathikus (Entspannung, Regeneration) umzuschalten. Nimm dir einen Augenblick ungestört Zeit für dich. Finde eine für dich bequeme Position – im Sitzen, Liegen oder Stehen – und schließe, wenn du magst, die Augen. Spüre in dich hinein. Nimm deine Gedanken, Körperempfindungen und Gefühle wahr – und lass sie sanft weiterziehen. Richte deine Aufmerksamkei

Janina Stöbbe


Atemvisualisierung mit Licht
Begebe dich in eine bequeme Position – im Sitzen, Stehen oder Liegen. Schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Beobachte einen Moment achtsam, wie er sanft ein- und ausströmt. Ein- und wieder ausströmt. Wenn du gut bei dir und deinem Atem angekommen bist, visualisiere deinen Atem als helles, warmes Licht (weiß, gelb oder auch grün, pink, orange – ganz wie es sich für dich stimmig anfühlt). Mit jeder Einatmung strömt das Licht in deine Lungen und verteilt sich

Janina Stöbbe


Babemba Tribe – Vergebungsritual
Es soll einen afrikanischen Stamm geben, der weder bestraft noch ausschließt. Wenn sich jemand falsch verhält, kommt das ganze Dorf zusammen und bildet einen Kreis um diese Person. Die Dorfbewohner erzählen ihr, welche Bedeutung sie für das Dorf und für jeden Einzelnen hat und welche Stärken und Talente sie besitzt. Sie wird an ihre wahre Natur erinnert – daran, dass sie im Kern gut ist und nur vorübergehend den Kontakt zu sich selbst verloren hat. Sie wird wieder auf ihr in

Janina Stöbbe


Der angekettete Zirkuselefant
In seinem Buch „Komm, ich erzähl dir eine Geschichte“ schreibt Jorge Bucay unter anderem von dem Zirkuselefanten, der außerhalb der Zirkusvorstellung mit einer Kette an einem kleinen Holzpfahl angebunden ist. Für jeden Besucher ist erkennbar, dass ein ausgewachsener Elefant mit seinem ungeheuren Gewicht und seiner eindrucksvollen Größe sich mit Leichtigkeit befreien könnte. Also, was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht einfach auf und davon? Die Antwort liegt in sei

Janina Stöbbe


Kleine Standortbestimmung zu zweit
Nehmt euch einen Augenblick Zeit für eine kleine Standortbestimmung, um zu sehen wo ihr jeweils seid. Spürt in euch hinein und nehmt wahr: „Wie bin ich gerade hier – gedanklich, emotional, körperlich?“ „Was beschäftigt mich heute?“ „Was brauche ich gerade?“ … Anschließend bekommt ihr nacheinander einen Raum, euch kurz mitzuteilen. Die Person, die gerade nicht spricht, hört aufmerksam zu und antwortet nicht. Es geht nicht um Diskussion, Lösungssuche oder Rückmeldung – sondern

Janina Stöbbe


Kurze Atemübung für zwischendurch
Halte kurz inne und drehe die Welt um dich herum ein wenig leiser. Schließe die Augen, wenn du magst, und richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem – wie er über Mund oder Nase einströmt, in die Lunge fließt und wieder ausströmt. Du atmest ein … und aus … Mehr ist in diesem Moment nicht zu tun. Versuche, wie ein neutraler Beobachter einfach wahrzunehmen, wie dein Atem fließt, ohne etwas verändern zu wollen. Atmest du schnell oder langsam? Flach in den Brustkorb oder tief in

Janina Stöbbe
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