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Kurze Atemübung für zwischendurch

  • Autorenbild: Janina Stöbbe
    Janina Stöbbe
  • 10. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. Jan.

Halte kurz inne und drehe die Welt um dich herum ein wenig leiser. Schließe die Augen, wenn du magst, und richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem – wie er über Mund oder Nase einströmt, in die Lunge fließt und wieder ausströmt.


Du atmest ein … und aus …


Mehr ist in diesem Moment nicht zu tun.


Versuche, wie ein neutraler Beobachter einfach wahrzunehmen, wie dein Atem fließt, ohne etwas verändern zu wollen.

Atmest du schnell oder langsam?

Flach in den Brustkorb oder tief in den Bauch?

Fühlt sich dein Körper weich oder eng an?

Hat dein Atem Raum zum Einströmen?

...


Verweile hier, solange du magst.


Bevor du die Übung beendest, nimm noch einmal einen bewusst tiefen Atemzug in deinen Bauchraum und atme anschließend vollständig aus, bis die Lunge leer ist.


Wie fühlst du dich nach dieser kleinen Atempause? Hat sich etwas in deinem Körperempfinden, deinen Gefühlen oder Gedanken verändert? Öffne die Augen und spüre, ob sich die Welt um dich herum vielleicht ein wenig anders anfühlt.


Du darfst stolz auf dich sein, dass du dir diese kleine Atempause gegönnt hast!

 
 
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