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Piko-Piko-Atmung | Eine hawaiianische Atemübung zur Zentrierung

  • Autorenbild: Janina Stöbbe
    Janina Stöbbe
  • 13. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Die Piko-Piko-Atmung stammt aus einer alten hawaiianischen Tradition, die darauf abzielt, die Lebensenergie (Mana) im Körper zu aktivieren und den Geist zu zentrieren. „Piko“ bedeutet Zentrum oder Verbindungspunkt. In dieser Atemübung werden zwei solcher Energiezentren bewusst miteinander verbunden – klassischerweise der Scheitelpunkt und der Nabel, manchmal auch andere Bereiche wie Herz oder Füße, über die wir mit Himmel und Erde in Verbindung stehen.


Nimm dir einen Moment Zeit nur für dich. Finde eine bequeme Position – im Sitzen, Stehen oder Liegen – und atme zunächst ganz bewusst, bis du dich gesammelt und bei dir fühlst.


Dann beginne mit der Piko-Piko-Atmung:

Beim Einatmen lenkst du deine Aufmerksamkeit auf dein oberes Piko, zum Beispiel den Scheitel. Stell dir vor, du atmest Licht, Energie oder Inspiration ein und lässt sie sanft in deinen Körper strömen.

Beim Ausatmen richte deine Aufmerksamkeit auf dein unteres Piko, etwa den Nabel. Stell dir vor, du gibst alte oder verbrauchte Energie ab – all das, was dir nicht mehr dienlich ist – und überlässt es der Erde zur Wandlung.


Wiederhole diesen Atemfluss in deinem eigenen Rhythmus, solange es dir guttut.


Zum Abschluss spüre nach:

Wie fühlt sich dein Körper jetzt an? Vielleicht nimmst du mehr Ruhe, Weite oder Leichtigkeit wahr.


Berühre oder bewege deinen Körper sanft, öffne die Augen – und kehre langsam in den Moment zurück.

 
 
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